Mit Aussicht auf Wein, Berg und Tal

Die Regionen stellen sich vor

Zwischen Rheinebene und Pfal liegt die Südliche Weinstraße. Viele malerische Winzerdörfer und die Weinstadt Landau sind eingebettet in das Rebenmeer und bilden den idealen Ausgangs- oder Zielpunkt für eine Trekkingtour. Weiter Richtung Westen gewandt, wartet das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, das Biosphärenreservat Pfälzerwald. Hier befinden sich die meisten unserer Trekkingplätze 1-7 und 13-15. Immer ein bisschen abseits der markierten Wege, sodass die Tour zum kleinen Abenteuer wird. Wer Ruhe und Erholung in der Natur sucht, wird am Donnersberg und in dem von vielen Hügeln mit Weitsicht geprägten Pfälzer Bergland im Nordwesten der Pfalz fündig. Die Trekkingplätze 8-12 befinden sich hier.

Die Südliche Weinstraße

zwischen Schweigen und Maikammer

Die Südliche Weinstraße –  rund 75 romantische Winzerdörfer, die sich wie die Perlen einer Kette entlang der Deutschen Weinstrasse aufreihen und darüber hinaus in die fruchtbare Rheinebene und den burgenreichen Pfälzerwald hineinreichen.

In der Oberrheinischen Tiefebene gelegen, gegen Westen durch den wie eine Schutzmauer wirkenden Pfälzerwald und nach Norden und Osten durch die zum Rhein ziehenden Höhenrücken vor kalten Winden geschützt, gehört das pfälzische Weinbaugebiet zu den klimatisch besonders begünstigten Regionen Mitteleuropas. über 2000 Sonnenstunden im Jahr und Jahresmitteltemperaturen um 10 Grad Celsius belegen dies. Auch in den Wintermonaten sinken die Temperaturen nur selten unter Null. Wenn andernorts noch der Winter mit ausgedehnten Tiefs auf Stimmung und Schirme drückt, verzaubern an der Südlichen Weinstrasse schon Tausende von blühenden Mandelbäumen die Landschaft.

Die Sommersonne strahlt hier, wo das Klima mild, die Landschaft toskanisch und die Menschen so herzlich sind, auf sanfte Rebhügel und weite Wälder, auf Feigen und Zitronen. Im Herbst scheint es, als habe die ganze Landschaft einen kleinen Schwips, wenn der neue Wein von der Kelter fließt und weinfestfrohe Stunden unvergesslich werden. Im Winter reift der neue Jahrgang in den Kellern seiner Vollendung entgegen und Beschaulichkeit kehrt ein in den romantischen Winzerdörfern und munteren Städtchen.

Feine Weine, Köstlichkeiten, Pfälzer Gastfreundschaft und eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch machen den Urlaub an der Südlichen Weinstrasse zum Ferienerlebnis für Genießer und Entdecker. Wanderer und Radwanderer, sportlich Aktive und Erholungssuchende kommen ganz auf ihre Kosten. Gourmets und Weinfreunden, Kunstbeflissenen und Lebenslustigen wird diese Region bald ans Herz gewachsen sein. Denn hier erfahren Sie, was typisch pfälzisch ist und was die Pfälzer mit ihren guten Nachbarn, den Elsässern, gemeinsam haben – zum Beispiel Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte und die Kunst, das Leben zu genießen.

Das Donnersberger und Lautrer Land

In der Pfalz ganz oben

Ein beeindruckendes Waldreich will hier von dir entdeckt werden. Dein Weg hinauf zum Donnersberg führt vorbei an grünen Wiesen und weitauslaufenden Tälern, vorbei an kleinen Flüssen und Weihern. Imposant überragt dieser Berg, ist er doch mit 687 Metern der höchste der Pfalz, weithin seine Umgebung. Die Mehlinger Heide ist eine der größten Heidelandschaften Süddeutschlands.

Wer will, kann zwischen einer Vielzahl gut markierter Wanderwege wählen. Ob eher geruhsam oder die Herausforderung im steilen Anstieg suchend, es findet jeder den passenden Weg zum Gipfel mit geradzu mythischen Ausblicken weit übers Land. Kein Wunder, dass dieser Teil des Pfälzerwaldes reich ist an Sagen und Geschichten, die mit jedem Schritt lebendig werden.

Lasse dich also ein auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Epochen. Angefangen bei den Kelten und Römern, auf deren Spuren du wanderst, über das Mittelalter mit seinen prächtigen Burg- und Klosterruinen bis hinein in die Arbeitswelt der frühen Bergleute. Was heute wie eine unberührte Naturlandschaft erscheint, trägt, wenn man genau hinsieht, die Zeichen derer vor uns.

Naturpark Pfälzerwald

Der deutsche Teil des deutsch-französisches Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen

Entstehung

Der Naturpark Pfälzerwald wurde im Jahr 1992 wegen seines besonderen Vorbild- und Modellcharakters als 12. deutsches Biosphärenreservat von der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) anerkannt und in das weltweite Netz der Biosphärenreservate aufgenommen. Damit ist der Pfälzerwald ein wichtiger Mosaikstein für die globale Erhaltung der biologischen Vielfalt und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen der Erde.
Seit dem Jahr 1998 ist das Gebiet der deutsche Teil des grenzüberschreitenden deutsch-französischen Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Endlose Kilometer einsamer Wanderwege, viele urige Pfälzerwald-Hütten, bizarre Felslandschaften und aussichtsreiche Burgruinen warten darauf entdeckt zu werden.

Ziele des Biosphärenreservats

Biosphärenreservate tragen dazu bei, natürliche Ressourcen zu erhalten, Umweltbelastungen vorzubeugen und umweltgerechtes Verhalten bewusst zu machen. Spezielle Entwicklungs- und Förderprogramme, Forschung, Umweltbeobachtung und Schaffung eines breiten Umweltverständnisses sollen ein harmonisches Miteinander zwischen Mensch und belebter Umwelt einleiten und langfristig sichern.
Im Biosphärenreservat sollen gemeinsam mit den darin lebenden und wirtschaftenden Menschen beispielhafte und zukunftsfähige Konzepte zu dessen Schutz, Pflege und Entwicklung ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Biosphärenreservat als Lebens- und Wirtschaftsraum

Das Biosphärenreservat ist eine über Generationen von Menschen geprägte Kulturlandschaft. Diese ist Basis und Lebensader für Holz- und Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau und Tourismus. Das Biosphärenreservat ist ein wichtiger Wasserspeicher, ein wertvoller Frischluftspender und ein bedeutendes zentrales Naherholungsgebiet für die gesamte Region. Seinen Bewohnern bietet es hohe Lebensqualität. Eine Vielzahl wildlebender Tiere und wildwachsender Pflanzen finden hier angemessene, ihrer Art entsprechende Lebensräume.

Die Ferienregionen der Pfalz

Rhein, Wald und Wein

Von den Rheinauen bis zu den Gipfeln des Pfälzer Berglands lädt die Pfalz mit ihren abwechslungsreichen Landschaften zu einer Fülle von Urlaubsaktivitäten ein. Die Pfälzer Rheinebene durchzieht ein Netz einfach zu befahrender Radwege. So passiert man in der vor allem für den Gemüse- und auch den Tabakanbau bekannten Region Bauernhöfe und Fachwerkdörfer. Immer in Reichweite bleibt der Rhein mit der Kaiserstadt Speyer und der Festungsstadt Germersheim.

Westwärts erreicht man das Pfälzer Weinland mit der Deutschen Weinstraße. In die klimatisch begünstigte Weinbergslandschaft mit ihren sanften Hügeln sind viele malerische Winzerdörfer und bedeutende Weinstädte wie Landau und Neustadt eingebettet. Weingutsreste aus der Römerzeit, über Generationen geführte Familienweingüter, Weinfeste und Wohlfühlangebote wie wellviness zeigen: Hier steht der Wein im Mittelpunkt.

Erneut nach Westen gewandt, wartet das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, das Biosphärenreservat Pfälzerwald. Und mit ihm endlose Kilometer einsamer Wanderwege, viele urige Hütten, bizarre Felslandschaften und aussichtsreiche Burgruinen. Hier fühlen sich alle wohl, die Ruhe und Erholung suchen.

Ein Refugium zum »Entschleunigen« ist auch das vom Donnersberg und vielen Hügeln geprägte Pfälzer Bergland im Nordwesten der Pfalz. Im Kuseler Musikantenland mit seiner Draisinen-Strecke haben auch die Kinder viel Spaß. Am Donnersberg lassen sich Hinterlassenschaften aus keltischer Zeit entdecken, zahlreiche, liebevoll bestückte Museen sowie die Flusstäler von Glan und Alsenz bieten weitere Abwechslung. 

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